SAP Clean Core Tipps 2026 –
Was du wirklich wissen musst
Clean Core ist das beherrschende Thema in SAP S/4HANA-Projekten 2026. Dieser Guide erklärt das neue 4-Level-Modell (A–D), alle Extensibility-Typen, den ABAP Test Cockpit, BTP-Erweiterungen und gibt dir konkrete Tipps für Berater und Entwickler die in S/4HANA-Projekten täglich damit arbeiten.
| Definition | S/4HANA-Kern nah am Standard halten, Erweiterungen über freigegebene Schnittstellen — keine Modifikationen |
| Neues Modell (Aug 2025) | 4 Level: A (vollständig clean) · B (klassische SAP-APIs) · C (interne Objekte) · D (nicht empfohlen) |
| 5 Dimensionen | Prozesse · Extensibility · Daten · Integration · Betrieb |
| Extensibility-Typen | Typ 1 (Key User, kein Code) · Typ 2 (On-Stack ABAP Cloud) · Typ 3 (Side-by-Side BTP) |
| ABAP Cloud | Neues Programmiermodell mit nur freigegebenen APIs — ersetzt klassisches ABAP für Clean-Core-Entwicklung |
| Wichtigstes Tool | ABAP Test Cockpit (ATC) mit Check-Variant ABAP_CLEAN_CORE_DEVELOPMENT |
| Standard zuerst | Vor jeder Erweiterung: Kann SAP-Standard oder Konfiguration das Requirement abdecken? |
| BTP-Frameworks | CAP (Node.js/Java) für Side-by-Side · ABAP Cloud Environment für ABAP-seitige BTP-Erweiterungen |
| TCO-Vorteil | Einfachere Upgrades, weniger Custom-Code-Pflege, schnellere Innovation-Adoption |
01 / Grundlagen
01Was ist SAP Clean Core — und warum ist es wichtig?
SAP Clean Core bedeutet vereinfacht: den Kern deines S/4HANA-Systems so nah wie möglich am SAP-Standard zu halten. Statt Standardcode direkt zu modifizieren (wie früher unter ECC gang und gäbe), werden alle Erweiterungen über freigegebene APIs, BAdIs und dedizierte Extensibility-Frameworks umgesetzt.
Das Ziel ist nicht Perfektion, sondern Upgrade-Stabilität und TCO-Reduktion. Jede direkte Modifikation am SAP-Standard ist beim nächsten Upgrade ein Risiko — Clean Core eliminiert dieses Risiko systematisch.
Die wichtigste Faustregel
Schritt 1: Kann der Standard das Requirement abdecken? Wenn ja → Standard nutzen.
Schritt 2: Wenn nicht — kann ein Level-A- oder Level-B-Extension es lösen? Wenn ja → Extension bauen.
Schritt 3: Erst wenn beides nicht reicht, Level C oder — niemals freiwillig — Level D.
Warum Clean Core gerade 2026 so wichtig ist
- RISE with SAP: Cloud-Migrationen scheitern an Custom Code — Clean Core ist die Voraussetzung
- ECC-Wartungsende 2027/2033: Jedes Unternehmen muss migrieren, sauberer Code reduziert den Aufwand enorm
- KI & Innovation: SAP’s AI-Features (Joule etc.) setzen auf standardisierte Datenpfade — Custom-Modifikationen blockieren das
- Upgrade-Frequenz steigt: S/4HANA Cloud Public Edition hat quartalsweise Updates — ohne Clean Core ist das nicht handhabbar
02 / Das neue Modell
02Das neue 4-Level-Modell: A, B, C, D (August 2025)
SAP hat im August 2025 das frühere 3-Tier-Modell durch ein 4-Level-Reife-Modell abgelöst. Damit wurde die früher zu binäre Klassifikation in „clean“ und „nicht clean“ durch eine nuanciertere Einordnung ersetzt — praxisnäher und pragmatischer.
Bereits im alten 3-Tier-Modell? Kein Grund zur Panik
Das neue Level-Modell ist eine Weiterentwicklung, keine Revolution. Wer bereits Tier-1-Entwicklung mit ABAP Cloud betreibt, ist auf Level A oder B. Das neue Modell liefert nur mehr Granularität für Classic-ABAP-Developments — der Kurs ist identisch.
03 / Die 5 Dimensionen
03Die 5 Dimensionen von Clean Core
Clean Core ist kein rein technisches Thema. SAP definiert 5 Dimensionen, die alle adressiert werden müssen — von der Prozessgestaltung bis zum Betrieb.
Dimension 1: Prozesse
Rund 80 % der Geschäftsprozesse laufen in allen Unternehmen nahezu identisch — und sind im SAP-Standard abgebildet. Nur die verbleibenden 20 % sind wirkliche Differenzierungsmerkmale. Clean Core verlangt, diese 80 % konsequent im Standard zu belassen und für Anpassungen Fit-to-Standard-Analysen mit SAP Signavio durchzuführen.
Dimension 2: Extensibility
Jede notwendige Erweiterung muss über das SAP-Extensibility-Framework erfolgen: freigegebene APIs, BAdIs, ABAP Cloud, RAP oder BTP — niemals durch direkte Core-Modifikation. Details im nächsten Kapitel.
Dimension 3: Daten
Datenqualität und saubere Datenmigration sind oft unterschätzte Clean-Core-Faktoren. Schlechte Datenqualität erzeugt Druck für kompensierende Custom-Logik — ein Teufelskreis. Das SAP Data Migration Cockpit unterstützt bei strukturierter Datenmigration.
Dimension 4: Integration
Jede neue Schnittstelle sollte über freigegebene OData- oder SOAP-APIs via SAP Integration Suite laufen — nicht mehr über BAPIs oder RFC-Direktaufrufe wo es released Alternativen gibt. Pre-Built Integration Content vom SAP Business Accelerator Hub reduziert Custom-Integration-Debt massiv.
Dimension 5: Betrieb
Clean Core ist kein einmaliges Projekt, sondern ein kontinuierlicher Governance-Prozess. SAP Cloud ALM hilft beim Monitoring. ATC-Exemptions müssen regelmäßig reviewed werden — ein wachsendes Exemption-Log ist ein Frühwarnsignal für Governance-Drift.
04 / Extensibility-Typen
04Extensibility-Typen: On-Stack vs. Side-by-Side
Wenn Standard nicht reicht, gibt es drei Typen von Clean-Core-konformen Erweiterungen. Die Wahl hängt vom konkreten Use Case ab — nicht von einer Pauschalregel.
Missverständnis: BTP ist nicht immer die Antwort
Clean Core wird manchmal fälschlicherweise mit „alles auf BTP auslagern“ gleichgesetzt. Das stimmt nicht. On-Stack-Extensions mit ABAP Cloud (Typ 2) sind vollständig Level-A-compliant. BTP (Typ 3) ist dann sinnvoll, wenn echte Entkopplung, spezifische BTP-Services oder eine eigenständige Anwendung benötigt wird. CAP setzt zudem andere Skills voraus (Node.js/JavaScript) als klassische ABAP-Entwicklung.
Wann welcher Extensibility-Typ?
| Szenario | Empfehlung | Begründung |
|---|---|---|
| Einfaches Custom Field / Custom Logic | Typ 1 (Key User) | Kein Code, kein Upgrade-Risiko, sofort nutzbar |
| Komplexe Business-Logik, enge S/4-Integration | Typ 2 (ABAP Cloud On-Stack) | Volle S/4-Integration, ABAP-Skills nutzbar, Level A |
| Eigenständige App, eigene UI, lose Kopplung | Typ 3 (BTP Side-by-Side) | Maximale Entkopplung, beste Upgrade-Isolation |
| Klassisches ABAP, freigegebene BAPIs/APIs | Level B (klassische APIs) | Pragmatisch für viel bestehenden Code |
| Legacy Z-Code mit internen Tabellenzugriffen | Level C → Roadmap zu B/A | Risiko dokumentieren, Migration planen |
05 / ABAP Cloud
05ABAP Cloud — das neue Entwicklungsmodell
ABAP Cloud ist SAPs neues Entwicklungsmodell für Clean-Core-konforme Erweiterungen. Der wichtigste Unterschied zum klassischen ABAP: Es sind ausschließlich freigegebene (released) APIs nutzbar. Der Zugriff auf interne SAP-Objekte, System-Tabellen oder nicht-freigegebene FMs ist syntaktisch und durch den ATC gesperrt.
RAP — ABAP RESTful Application Programming Model
Das ABAP RESTful Application Programming Model (RAP) ist das primäre Programmiermodell innerhalb von ABAP Cloud. RAP ermöglicht die Entwicklung von OData-Services, Fiori-Apps und Business-Objekten nach einem strukturierten, cloud-ready Ansatz.
Entwicklungsumgebung wechselt von GUI zu ADT
ABAP Cloud und RAP werden ausschließlich in ADT (Eclipse) entwickelt — nicht mehr in SE80, SE24 oder anderen klassischen GUI-Transaktionen. Entwickler müssen diesen Shift aktiv vollziehen. Das ist für viele erfahrene ABAP-Entwickler eine spürbare Umgewöhnung.
Freigegebene APIs finden — Cloudification Repository Viewer
Nicht sicher ob eine API freigegeben ist? Der Cloudification Repository Viewer (GitHub und SAP-intern) zeigt welche Objekte freigebene APIs haben. Auch in ADT gibt es die Möglichkeit, den Freigabe-Status direkt beim Coding zu prüfen. Zusätzlich liefert der ATC entsprechende Warnungen.
ABAP Cloud & RAP — Espresso Tutorials
Espresso Tutorials bietet praxisnahe E-Books und Onlinekurse zu ABAP Cloud, RAP und S/4HANA-Entwicklung. Der ideale Einstieg wenn du von klassischem ABAP auf das neue Modell umsteigen willst.
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06ABAP Test Cockpit — Clean Core automatisch prüfen
Der ABAP Test Cockpit (ATC) ist das wichtigste Governance-Tool für Clean Core.
Er analysiert statisch deinen ABAP-Code auf Verstöße gegen Clean-Core-Prinzipien —
direkt in ADT oder per Transaktion ATC.
Die wichtigste Check-Variante
ABAP_CLEAN_CORE_DEVELOPMENT — dieser Check-Variant prüft ausschließlich auf Clean-Core-relevante
Verstöße: nicht-freigegebene API-Nutzungen, direkte Tabellenschreibzugriffe, nicht erlaubte Statements.
In S/4HANA 2025 (Private Cloud & On-Premise) ist er nativ enthalten.
Für S/4HANA 2023 ist er via SAP Note 3565942 nachrüstbar.
ATC richtig einsetzen
- In jede Entwicklungs-Pipeline integrieren — nicht erst am Ende des Projekts prüfen
- Exemptions aktiv managen — ein wachsendes Exemption-Log ist ein Governance-Frühwarnsignal
- Exemption-Begründungen dokumentieren — Approver und Begründung festhalten, regelmäßig reviewen
- Clean Core Level als KPI tracken — Anteil Level-A/B-Extensions im Verhältnis zu C/D
ATC-Exemptions: das stille Governance-Risiko
Exemptions sind oft unvermeidbar — aber sie müssen aktiv gepflegt werden. Ein Exemption-Log das über Monate wächst ohne Reviews ist eines der klarsten Frühwarnsignale für Governance-Drift. Definiere von Anfang an ein Review-Intervall (z.B. quartalsweise) und klare Eskalationspfade für kritische Exemptions.
07 / Tools & Transaktionen
07Tools & Transaktionen für Clean Core
| Tool / Transaktion | Zweck | Wann nutzen? |
|---|---|---|
ATC (ABAP Test Cockpit) | Statische Code-Analyse auf Clean-Core-Verstöße | Täglich in der Entwicklung, in CI/CD-Pipelines |
| Custom Code Migration App (Fiori) | Analyse & Migration von Z-Code auf ABAP Cloud | Bestandsaufnahme vor S/4HANA-Projekten |
| Cloudification Repository Viewer | Freigegebene APIs und deren Status prüfen | Vor der Entwicklung: API-Suche |
| SAP Signavio | Prozess-Analyse, Fit-to-Standard-Assessment | Projektstart, Prozess-Dimension von Clean Core |
| SAP Cloud ALM | Monitoring, Operations, Change-Management | Laufender Betrieb und Upgrade-Vorbereitung |
| SAP Business Accelerator Hub | Pre-Built Integration Content, API-Katalog | Integration-Dimension: vor eigenem Integrationscode |
| ADT Eclipse | Entwicklungsumgebung für ABAP Cloud und RAP | Jede Clean-Core-Erweiterung |
| Joule for Developers | KI-basierte Code-Vorschläge, Clean-Core-Pattern, Unit Tests | SAP Build Code, tägliche Entwicklung |
08 / Praktische Tipps
0810 praktische Clean Core Tipps für Berater & Entwickler
Tip 1: Standard zuerst — immer
Bevor eine Erweiterung designt wird: Hat SAP das in der Zwischenzeit eingebaut? Viele Requirements die in ECC-Zeiten Custom Code erforderten, sind in S/4HANA Standard. Fit-to-Standard-Workshops mit SAP Signavio-Daten liefern valide Entscheidungsgrundlagen.
Tip 2: Vor dem Coding: Pre-Development-Check
Disziplinierte Entwickler laufen vor jeder neuen Entwicklung einen kurzen Check: Gibt es eine freigegebene API dafür? Wurde ein nicht-Standard-Ansatz governance-approved? Auf welchem Level wird diese Extension klassifiziert? Übersteht sie das nächste Upgrade?
Tip 3: ATC von Tag 1 in die Pipeline
ATC-Checks am Ende des Projekts nachzuholen ist teuer und schmerzhaft. ATC gehört von Anfang an in den Entwicklungsprozess — idealerweise automatisiert als Qualitätsgate, bevor Code transportiert werden kann.
Tip 4: Business-Stakeholder einbinden — Customization hat einen Preis
Berater stehen oft unter Druck, Kundenanforderungen umzusetzen. Clean Core gibt dir das Argument: „Diese Anpassung kostet bei jedem Upgrade X Tage Nacharbeit.“ Wer Customization als technische Schuld mit konkretem TCO-Preis darstellt, gewinnt schneller Zustimmung für Standard-Alternativen.
Tip 5: Z-Code inventarisieren — vor dem Projekt
In Brownfield-Projekten: Custom Code Migration Tool vor Projektbeginn einsetzen. Es zeigt die Menge, den Level und die Nutzungsfrequenz aller Z-Entwicklungen. Ungenutzte Entwicklungen stilllegen, häufig genutzte auf Level A/B migrieren, selten genutzte C/D auf der Roadmap planen.
Tip 6: Nicht alle BAdIs sind gleich
Nur freigegebene BAdIs (als released markiert) sind Clean-Core-konform. Klassische User-Exits und implizite Enhancements sind Level D. Der ATC hilft, den Unterschied automatisch zu identifizieren.
Tip 7: Integrations-Debt explizit managen
Schnittstellen über BAPIs und RFC-Direktaufrufe sind oft unsichtbares Upgrade-Risiko. Inventarisiere alle Schnittstellen auf released OData/SOAP-Alternativen. SAP Business Accelerator Hub hat für viele Standard-Integrationen bereits fertigen Content.
Tip 8: Joule for Developers nutzen
Seit 2025 in SAP Build Code verfügbar: Joule for Developers gibt Echtzeit-Vorschläge für Clean-Core-konforme Muster, erklärt Code und generiert Unit Tests. Für ABAP-Entwickler die neu mit ABAP Cloud und RAP arbeiten, spart das erheblich Zeit.
Tip 9: Level-C-Extensions: Changelog-Monitoring einrichten
SAP plant, für Level-C-relevante interne Objekte einen Changelog bereitzustellen. Wer Level-C-Extensions hat, muss Upgrade-Changes frühzeitig identifizieren. Richte SAP Cloud ALM für entsprechendes Monitoring ein und überprüfe den Changelog vor jedem Upgrade.
Tip 10: Clean Core als laufenden Prozess — nicht als Projekt
Clean Core ist kein einmaliges Bereinigungsprojekt. Es braucht eine dauerhafte Governance-Struktur: klare Rollen, Entscheidungsprozesse für Erweiterungen, regelmäßige ATC-Reviews und Tracking des Extension-Levels als KPI im Betrieb.
SAP S/4HANA & Clean Core — Rheinwerk Verlag
Der Rheinwerk Verlag bietet tiefgehende Bücher zu S/4HANA-Implementierung, ABAP Cloud und Architektur-Entscheidungen. Ideal für alle die Clean Core systematisch in SAP-Projekten umsetzen wollen.
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09Typische Herausforderungen — und wie du sie löst
Challenge 1: „Wir brauchen das aber genau so wie im alten System“
Der häufigste Widerstand. Antwort: SAP-Standard hat sich weiterentwickelt. Was in ECC 2010 Custom Code brauchte, ist 2026 oft Standard. Fit-to-Standard-Workshop mit Live-System-Demo überzeugt mehr als Folien.
Challenge 2: Riesige Menge an Legacy-Z-Code
Custom Code Migration Tool zeigt dir, welche Z-Entwicklungen tatsächlich genutzt werden. Erfahrungsgemäß sind 30–50 % des Z-Codes ungenutzt und können direkt gelöscht werden. Den Rest priorisieren: häufig genutzt + Level D → Migration planen. Selten genutzt + Level D → Stilllegen oder akzeptiertes Risiko dokumentieren.
Challenge 3: Entwickler-Skills für ABAP Cloud fehlen
ABAP Cloud und RAP erfordern Umdenken. Eclipse statt GUI, RAP statt SE24, freigegebene APIs statt freie Tabellenzugriffe. Gezieltes Upskilling ist unvermeidbar — SAP Learning Hub, Espresso Tutorials und die SAP Community bieten gutes Material. Clean-Core-Bootcamps von SAP sind kostenlos verfügbar.
Challenge 4: Freigegebene APIs fehlen für bestimmte Anwendungsbereiche
Nicht alle SAP-Bereiche sind vollständig mit released APIs abgedeckt — das ist eine Realität die SAP selbst einräumt. In diesen Fällen ist Level C oder pragmatisch Level B mit klassischen APIs die richtige Entscheidung. Clean Core ist ein Ziel, kein Absolutismus.
10 / FAQ
10FAQ – Häufige Fragen zu SAP Clean Core
Was bedeutet Clean Core bei SAP konkret?
Was sind die 4 Clean Core Level A, B, C, D?
Was ist der ABAP Test Cockpit und wie hilft er bei Clean Core?
ABAP_CLEAN_CORE_DEVELOPMENT werden automatisch Clean-Core-Verstöße gefunden: nicht-freigegebene APIs, direkte Tabellenzugriffe, veraltete Statements. Nativ in S/4HANA 2025, via SAP Note 3565942 nachrüstbar für 2023. ATC sollte in jede Entwicklungs-Pipeline integriert werden — nicht erst am Projektende als Überraschung.
Muss ich für Clean Core alles auf SAP BTP auslagern?
Was ist der Unterschied zwischen ABAP Cloud und klassischem ABAP?
Gilt Clean Core auch für bestehende ECC/S/4HANA-Systeme mit viel Legacy-Code?
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